Unterwegs auf der ronda Extrema bei bike festival in riva 2017 – beinharte 3800 hm auf 90 km!

(Mai 2017) die ronda extrema in riva beim bike festival am gardasee ist jedes jahr aufs neue eine herausforderung. 3800 hm mit 90 km sind einfach kein pappenstiel und für jeden biker, gerade zu saisonsbeginn, eine große herausforderung.

bei schnefall und fast einem 1/2 meter neuschnee am brenner machten wir uns freitag auf den weg in den wärmeren süden. leider hat es auch dort die ganze woche geregnet und die temperaturen waren keineswegs sommerlich. roberta hatte diesmal das schönste zimmer für uns reserviert und ich freute mich schon sehr auf das leckere frühstück dass uns die nächsten drei tage erwartete. 

am samstag war es  wenigstens trocken von oben und sonnig, wenn auch mit 6 grad am morgen sehr frisch. ein besonderes higlight war es mit meinem neuen trikot am start zu stehen. danke julie design für den wunderschönen print. schaut wirklich mega aus! wir lizenzdamen durften diesmal das rennen eröffnen und die ersten km hinter dem startauto ganz vorn fahren. mir ging es heute von beginn an sehr gut. noch nie bin ich so locker den ersten langen anstieg hier in riva hochgekurbelt. ich lag sogar zeitweise auf platz 2 und konnte es irgendwie gar nicht so recht glauben dass ich mit so wenig radkilometer ganz vorn mitfahren konnte. die erste abfahrt war mehr als kalt, in den feldern war sogar noch der morgenfrost zu sehen. ziemlich eingefrohren verlor ich wiedermal viel zeit in den rutschigen und schmierigen trails. aber es lief immer noch richtig gut. erst so ca. nach 4h merkte ich langsam dass ich mein tempo nicht halten konnte. die vielen schwierigen technischen passagen im zweiten teil der strecke machten mich auch sehr müde. ein kettenklemmer durch einen ast der sich verwickelt hatte und ein blöder sturz daten dann noch ihr übriges. die letzte sehr schwierige abfahrt kostete mich dann noch mal sehr viel zeit und nach 6h 18 konnte ich schließlich als gesamt 4. das ziel erreichen.

etwas enttäuscht natürlich dass ich mal wieder das podest relativ knapp versäumt hatte, aber sehr zufrieden mit meiner leistung weil ich weiss dass da doch noch viel luft nach oben ist. mein conway bike leistete jedenfalls ganze arbeit und das material war top und kompensierte da wohl einiges  😉   am sonntag legte ich dann erstmal einen verdienten relaxtag ein und wir konnten auch das erste mal so richtig in ruhe die expo genießen und über das ausstellungsgelände schlendern. auch wenn die temperaturen noch etwas gedämpft blieben, waren es doch drei feine tage im süden……

hier der link zum event!

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