das bin ich und so kam ich zum biken...

so heiß ich: verena alias reni
ich bin: ein sonntagskind und schützegeborene vom: 30.11.1975

daheim bin ich: in vils, im tirolerischen
leicht bin ich:  selten unter, meistens über 50 kg ;-)

und so klein bin ich: nicht ganz 160 cm
familie: verliebt in meinen mann stephan und in meine tochter
mach ich am liebsten:  mtb u. rennrad fahren, ski- und bergtouren, draußen sein, reisen,  
mag ich: alles vegetarische, in der sonne frühstücken, meinen garten, berge, design und architektur, tiere, weihnachten
mag ich nicht: lange flachstücke, ungerechtigkeit, fenster putzen
bin ich gut drin: steile, lange anstiege
bin ich schlecht drin: enge kehren, steinige-glitschige abfahrten
meine brötchen verdienen ich als: redaktionsassistentin
                                                                               

ich bin verena, 42 und waschechte tirolerin.
aufgewachsen bin ich zusammen mit drei älteren brüdern auf einem tiroler bauernhof mit ganz vielen tieren und meinem shetlandpony. ich war jede freie minute draußen und habe es genossen mit meinem pony durch die wälder über selbst zusammengezimmerte parcours zu reiten. zusammen mit meinen brüdern half ich auch sehr viel auf unserem hof mit und war immer in den bergen, die direkt vor unserer haustür liegen, unterwegs.  mit sport und dem biken habe ich erst mit 17 angefangen, zu dieser zeit kaufte ich mein erstes bike mit dem ersten eigenen verdienten geld (die waren damals auch schon ganz schön teuer) und mit 18 träumte ich bereits von dem legendären bike marathon am gardasee der für mich irgendwie unerreichbar schien. daraus wurde liebe, freude und leidenschaft und einfach nur lust mich draußen zu bewegen. ich startete bei einigen hobbyrennen und fuhr einfach wie es mir gefiel.


nach einer ziemlich langen pause, durch job im ausland, bau meines traumhauses und der geburt meiner tochter, in der ich kaum auf´s bike stieg, und ich in der zwischenzeit auch den berglauf für mich entdeckte, infizierte ich mich vor 8 jahren erneut mit dem bikevirus. dank meines jetzigen partners stephan, der mich in meinem traum motivierte und unterstützte, war es nur eine frage der zeit bis ich bei meinem ersten bike marathon gestartet bin. es hat wieder richtig spaß gemacht die berge hoch zu fliegen und nach einigen siegen bei regionalen bergrennen hat mich das rennfieber wieder voll erwischt.

mich bei einem rennen immer wieder an meine grenzen zu bringen und diese auszuloten, und manchmal auch zu überschreiten, ist eine erfahrung die einem unheimlich viel über sich selbst und was eigentlich alles möglich ist zeigen kann und die jeder einmal machen sollte. training ist bei mir leider immer eine große zeitfrage (und davon hätte ich gerne viel mehr), da ich meine tochter, job und haus unter einen hut bringen muss, aber das wichtigste ist für mich ganz viel spaß beim biken zu haben und die freiheit auf meiner haut dabei zu spüren........ride on!